Zur Vereinsgeschichte

Der Kleinkaliberschützenverein 1923 Bretten e.V. wurde am 22. September 1923 gegründet. Seine Wurzeln reichen bis tief in das Mittelalter hinein. In Bretten wurde die erste Schützengesellschaft um ca. 1500 gegründet.

Eines der gesetzten Ziele war immer die Pflege des Schießsportes – zunächst mit Pfeil und Bogen, dann mit der Armbrust und schließlich mit Feuerwaffen.

Die Schützengesellschaften waren in den vielen Jahrhunderten Ihres Bestehens nicht nur von militärischer Bedeutung, sondern wirkten aus den Vereinigungen auch in die Gesellschaft hinein. So leisten sie auch heute noch einen wichtigen Beitrag zur Pflege des Brauchtums und gestalten somit aktiv unser kulturelles Leben mit.

So ist dem Kleinkaliberschützenverein 1923 Bretten e.V. mit seiner historischen Bürgerwehr die Wiederbelebung des Peter&Paul-Festes zu verdanken, und mit ihrer Unterstützung hat sich daraus ein großes und bekanntes Volksfest in Südwest-Deutschland entwickelt.

Der Kleinkaliberschützenverein 1923 Bretten e.V. feiert 2003 sein 80-jähriges Vereinsjubiläum.

 

Chronik:

1923 Vereinsgründung

1924 Baubeginn des Schießstandes im Steinbruch an der Bahnstrecke Bretten-Eppingen

1953 Neugründung nach dem Krieg

1954 Einweihung des neu aufgebauten Schießstandes

1972 Abriß der alten Schützenhaus-Baracke

1973 Einweihung des neuen Schützenhauses

1983 Einweihung des neuen Pistolenstandes mit 10 25m-Ständen für alle Kaliber

1988 Fahnenweihe ; Fertigstellung der Luftgewehr-Halle mit 25 10m-Ständen

1996 Abriß des alten Gewehrstandes

1998 Einweihung der neuen Gewehr-Halle mit 10 50m-Ständen für alle Kaliber